Dienstag, 8. Oktober 2013

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Ja, endlich habe ich mal ein bisschen Zeit und vor allem Internet, dass nicht zu teuer ist und kann den Blog aktualisieren. In Cairns, nach unserem Ausflug ans Great Barrier Reef ging der Roadtrip dann los. Thommy, Marian, Anja und Markus (den wir in Broome kennen gelernt und in Cairns wiedergetroffen haben) hatten einen Campervan gemietet und der erste große Stop war Mission Beach, ein kleineres Dorf mit wunderschönem Strand. Dort blieben wir 2 Tage, da Marian, Markus und Thommy einen Skydive (Fallschirmsprung)aus 4000m Höhe machen wollten.
Mission Beach

Die Fallschirmspringer
In der nächstgrößeren Stadt Townsville hielten wir nur eine Nacht, da es unter der Woche war, bot das Nachtleben nicht allzu viel und nach einem leckeren Abendessen beim Inder gings auch bald zurück auf den Campingplatz.
Die weltbekannten Whitsunday Islands standen als nächstes auf dem Plan, unser Katamaran fuhr ab Airlie Beach, leider mussten wir aus Zeitgründen Hervey Bay auslassen.
Airlie Beach hat uns auch sehr gut gefallen, ein kleiner, sehr touristischer Ort, indem sich eigentlich alles um Touren zu den Whitsundays und feiern dreht. Auf unserem 2-tägigen Segeltrip mit dem Katamaran Wings 2 besuchten wir also die berühmten Whitsunday Islands, Whitehaven Beach und noch ein paar kleinere Schnorchel und Tauchspots.
Der Katamaran
Dino und Anja beim Sonnenbaden
Sonnenuntergang auf dem Meer
Die Mädels beim posen
Blick vom Aussichtspunkt-leider hat das Wetter nicht ganz so mitgemacht
Und der bekannte Whitehaven Beach

kristallklares Wasser und weißer Sand wie Schnee

Markus und Thommy kurz vorm Tauchgang
Und wir anderen, Anja,Dino, Nathalie und Marian bereit zum Schnorcheln
Sonnenuntergang Tag 2

Anja und Nathalie
Wieder in Airlie Beach, Blick auf die Lagune
Ein paar Tage später stand dann eine Tour nach Fraser Island an, die weltweit größte Sandinsel. Wir hatten eine Tour gebucht, bei wir selbst ein Auto mit Allradantrieb fahren können, dennoch aber ein Guide dabei ist, dem wir folgen, und der Tips gibt, was sich im Nachhinein als sinnvoll heraus gestellt hat, denn mit einem Geländewagen auf Sand zu fahren bzw durch den Regenwald ist gar nicht so ohne. Die Tour startete ab Rainbow Beach, auch nur ein kleiner Ort mit einem (schon wieder!) traumhaften Strand und zudem riesigen Sanddünen und Steilklippen direkt am Meer.
Sanddüne in Rainbow Beach
Beim Sandboarden-ein Riesenspaß, wär nicht der Aufstieg so anstrengend :-)
Ein Teil der Faser Gruppe-rechts Nathalie Anja und Dino
Anja-ich find das Bild super! :-)
Dino bei abendlichen Bumerang Wurfversuchen
Sanddüne im Sonnenuntergang
Am nächsten Tag gings dann früh Morgens los mit den Geländewagen nach FraserIsland, mit der Fähre eine nur ca. 10 Minütige Fahrt. Untergebracht waren wir auf einem Campingplatz in Zelten und kochen mussten wir selber, das Essen war genau abgezählt und wurde uns vom Festland mitgegeben. Ich könnte Bilder hochladen, auf denen man uns Abends Cornflakes essen sieht- das Essen war leider ein bisschen knapp, aber sonst war der 3 Tages Trip echt einsame Spitze!
Erster Eindruck von der Insel-Sand und Meer
Ausblicke vom "Indian Head"
Die "Deitsche" Marian, Thommy, Anja, Markus, Dino






Oben mal Videos, die ungefähr zeigen, wo wir lang gefahren sind, leider war es auf den Huppelpisten unmöglich die Kamera gerade zu halten. Beim ersten Video ist Dino gefahren :-) Verantwortlich also für diverse Beulen :-D... Die 2 Videos sind übrigens auf dem Weg zum Lake McKenzie, ein Süßwassersee mit eiskaltem Wasser zum planschen, entstanden...
Lake McKenzie

Die Maheno, ein Schiffswrack am Strand von Fraser
Die Fraser Island Gruppe- Wir "Deitschen" ganz rechts :-)

Die Champagne Pools
Zurück in Mission Beach dann der Abend vor der Weiterreise...

Jetzt sitz ich hier schon 3 Stunden am Laptop unglaublich wie Zeitaufwendig dieses Blog schreiben ist...
Nun jetzt habt ihr ja erstmal wieder was zu lesen. Ich werd dann so bald wie möglich noch vom Rest berichten. Dino und ich sind jetzt vor einer Woche von Sydney nach Christchurch geflogen. Hier ist es um einiges kälter als in Australien und wir frieren echt viel :-) Haben schon ein Auto gekauft, ein Toyota Estima Lucida und eigentlich könnten wir gleich weiterreisen. Wenns das gute Geld nicht gäbe... Das heisst, die nächsten 2 Monate werden wir erstmal in Christchurch bleiben und arbeiten. In Christchurch gabs vor einigen Jahren schlimme Erdbeben, man erkennt die Stadt kaum wieder, vieles ist noch abgesperrt und der Stadtkern gleicht einer Geisterstadt. In der Fußgängerzone gibt es im Moment nur Geschäfte, die vorläufig in Containern untergebracht sind und teilweise sieht man noch Risse in den Strassen. Der Flug hierher war etwas abenteuerlich, am letzten Tag in Australien hat Nathalies neuer Laptop (erst 2 Monate alt) den Geist aufgegeben, deshalb sind auch leider einige Bilder weg. Wir mussten dann am Abflugtag noch herausfinden, ob der Laptop auch in Neuseeland repariert werden kann bzw nach der Reparatur nachgeschickt werden kann. Zum Glück konnten wir ihn hier in Christchurch einschicken. Am Flughafen dann hatte Nathalie ihr teures Schweizer Taschenmesser im Handgepäck vergessen, das durfte natürlich nicht mit und wurde entsorgt. Sie war echt sauer. Das war natürlich nicht genug, in unserem Flug war kein Gepäck enthalten (obwohl wir es vorher extra mit dem Reisebüro gecheckt hatten, um sicher zu gehen, dass es enthalten ist) und wir mussten pro Person nochmal ca. 60 Euro fürs Gepäck bezahlen. In Christchurch angekommen, wurden wir dann nochmal wie Verbrecher behandelt, da wir unsere Visa nicht ausgedruckt hatten. Mussten dann Nachts um halb 3 ne Stunde in Christchurch am Flughafen verbringen, bis die Damen und Herren, in ihrem System unsere Daten gefunden hatten. Naja, im Moment machen wir jetzt Couchsurfing bei nem neuseeländischen Päärchen in unserem Alter, die stellen uns ein Zimmer zur Verfügung und wir kochen dann manchmal gemeinsam, oder gehen auf lustige Mottoparties. :-) So nun muss ich aber Schluss machen, bis demnächst!!!

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