... in dem wir einen Tag verbrachten, an dem die Sonne mal wieder keine Lust hatte, sich zu zeigen...
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| Cassowaries, vorrangig im Nordosten Australiens zu finden |
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| Koala natürlich |
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| Und die lieben Känguruhs |
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| Koalas konnte man streicheln, die schlafen ja den Großteil des Tages |
Ein kleines Städchen, dass auch total schön ist, ist Noosa, hier hatten wir ein Campingplatz direkt am Wasser. Tagsüber waren wir dann im National Park, dort soll es von Koalas nur so wimmeln, leider bekamen wir an diesem Tag keinen einzigen zu Gesicht. Aber immerhin wurden wir wieder mit tollen Stränden und Aussichten belohnt. Nachmittags waren wir dann in der Einkaufsstraße bummeln. In Noosa gibts sogar ein ALDI, dort wurden dann Vorräte aufgestockt.
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| Zutraulicher Goana im Noosa Nationalpark |
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| Aussichten vom Nationalpark |
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| Foto vom ALDI-muss einfach sein- ein Stück Heimat |
Surfers Paradise lag dann als nächstes auf dem Weg, wir hatten vorher gelesen, dass Paradies sei wohl kein Paradies mehr und die Surfer hätten inzwischen bessere Plätze gefunden, waren dann aber doch erstaunt, als es uns ganz gut gefiel. Gut, der Massentourismus ist inzwischen fast überall in Australien angekommen, von daher waren wir über die Hochhäuser der großen Hotelketten nicht wirklich erstaunt.. Ansonsten war das Meer aber sehr schön und die Wellen gewaltig. Im Zentrum findet man hauptsächlich das, was Touristen mögen: Bars, Discos Restaurants, Shopping Zentren und Fußgängerzonen zum bummeln. Wir verbrachten den Tag am Meer und machten auch nen kleinen Spaziergang entlang der Promenade und durch die Stadt.
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| Surfers Paradise, das Hochhaus ist eigentlich gerade :-) |
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| Marian beim Wellenreiten |
Achja und dann- gepackt vom Adrenalinfieber- stand der 2. Skydive (Fallschirmsprung) in Byron Bay an. Dieses Mal wurden aber 2 weitere Mitglieder unserer Reisetruppe (wenn auch teilweise nicht ganz nüchtern) dazu überredet, auch mitzumachen. Dino und Anja. Einer (Nathalie) müsste ja im Falle eines Flugzeugabsturzes noch die Überführung und so weiter organisieren :-) Ne mal ohne Spaß, Skydive ist nicht gefährlich, das machen hier jeden Tag hunderte Leute, aber Nathalie konnten sie einfach nicht überreden.
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| Dino, Markus, Marian, Anja und Thommy (man achte aufs Trikot) nach dem Sprung |
Byron Bay, wieder einmal ein kleiner,schöner Ort, bekannt für seine super Surfstrände, der eigentlich für den Tourismus gemacht ist und horrende Preise für Unterkunft und Sehenswürdigkeiten bietet.
Wirklich toll ist der Leuchtturm (der einzige den wir bis jetzt gesehen haben, der Eintritt kostet), man hat geniale Blicke über Byron Bay und das Meer, und in der Ferne konnte man Wale sehen. Er steht am östlichsten Punkt des Festlandes von Australien.
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| Leuchtturm | |
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| Ausblick von oben |
Nach Byron mussten wir schnell nach Southwest Rocks, Thommy, Marian, Markus und Nathalie hatten hier Tauchen mit Grey Nurse Sharks (Sandtigerhai - ungefährlich!) durch eine Unterwasserhöhle gebucht. Leider war das Wetter so schlecht, dass der Tauchgang abgesagt werden musste. Wir haben den Hai dann später noch im Sydney Aquarium gesehen, schon ein tolles Tier. Vielleicht ergibt sich ja in Neuseeland nochmal die Möglichkeit.
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| Sandtigerhai |
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| Campingplatz in South West Rocks, riesige Wellen |
Nach ungefähr 3 Wochen und knapp 3000 km kamen wir dann in Sydney an. Wir verbrachten die ersten Tage in einem Hostel in Bondi Beach, der berühmteste von Sydneys Stränden. Mit ca. 15 Grad war es aber leider zu kalt zum schwimmen.
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| Bondi Beach |
Ansonsten stand noch ein bisschen Sightseeing und Stadt erkunden an. Sydney ist wunderschön und hat echt so viel zu bieten. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter, die ersten Tage in Sydney hats fast nur geregnet.
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| Wir im berühmten Party-, Rotlicht- und Drogenviertel Kings Cross- Trotz allem muss mans gesehen haben |
Ja dieses ist auch das letzte Bild das ich mit unseren deutschen Besuchern hab. Es war echt ne schöne Zeit und gut, mal alle News aus der Heimat zu bekommen. Danke für euern Besuch, Anja, Marian und Thommy, wir hoffen euch hats auch gefallen :-) Am 17. August haben wir sie dann in Kings Cross zum Taxi gebracht.
Markus hatte dann 2 Tage später seinen Flug nach Melbourne gebucht, und für Dino und mich stand der Autoverkauf an. Glücklicherweise gelang uns der recht schnell, 2 deutsche Mädels haben uns den Toyota Townace nach nur 3 Tagen abgekauft. Die restlichen Tage in Sydney (übrigens bei strahlendem Sonnenschein) haben wir echt genossen, einfach ne supertolle Stadt. (Wir haben sogar ein Lieblings Sushi Laden und ein Lieblingscafé gefunden, in die wir die letzten 4 Tage zu unserer Schande jeden Tag gegangen sind :-))
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| Fischmarkt in Sydney, 2.größter der Welt nach Hongkong |
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| Unser Mittagessen: Tintenfisch, Jakobsmuscheln, Austern, Garnelen und frittierter Fisch mit Pommes :-) |
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| Stadtteil Darling Harbour bei Tag und Nacht |
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| Blick auf Sydney von der Harbour Bridge im Stadtteil The Rocks |
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| Dino auf der Harbour Bridge |
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| Blick vom Botanischen Garten |
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| Zutraulicher Kakadu im Botanischen Garten |
Bevor wir nach Neuseeland flogen, haben wir noch einen Ausflug in die Blue Mountains gemacht. Die blauen Berge, ein Nationalpark ca. 2 Stunden von Sydney, mit faszinierenden Wäldern die durch die Eykalyptusbäume eine bläuliche Farbe bekommen. Hier haben wir bei Freunden (Auswanderer aus Österreich) gewohnt, die Nathalie während der Arbeit im Restaurant in Broome kennen gelernt hat. Sie hatten uns zu sich eingeladen und uns den Nationalpark gezeigt.
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| Blue Mountains |
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| Die berühmten Three Sisters |
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| Panorama |
Obiges Bild find ich auch sehr gut- Ein Satin Bower Bird, beim Bushwalken gesichtet, wohl sehr selten von daher hatten wir Glück. Die Story: Das Männchen sammelt blaue Gegenstände, alles was es finden kann, und legt sie um das Nest um die Weibchen anzulocken bzw zu beeindrucken. Wir waren auch beeindruckt! Wie lustig- blaue Plastiklöffel, Deckel, Visitenkarten etc mitten im Busch!
Das Highlight des Blue Mountain Besuchs war die Fahrt mit der Skyrail, eine Art Glasbodengondel, die über eine Schlucht in Katoomba fährt. Geniale Ausblicke!
Zurück in Sydney haben wir dann noch die Klippenwanderung von Bondi Beach nach Cogee Beach gemacht. Vorbei an vielen Stränden mit schönen Aussichten (mal wieder!) :-)
Außerdem waren wir im Sydney Aquarium
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| Quallen |
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| Dugong mit 2 neugierigen Fischen :-D |
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| Son Hai mit ner Säge :-D |
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| Rochen |
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| Letzter Tag in Sydney ♥ |
Ja, zum Ende - Alles ist in Australien sehr teuer geworden und gerade in Sydney hört man mehr Deutsch als Englisch und viele Sehenswürdigkeiten egal wo man hingeht sind mit Touristen geradezu überfüllt. Man wird auf der Straße mehrmals angesprochen und es wird versucht einem irgendwelche Touren aufs Auge zu drücken. Schade, von der ursprünglichen Einsamkeit des Landes ist nicht mehr viel übrig. Gutes Beispiel ist die Wüstenstadt Yulara, die um Ayers Rock enstanden ist. Vor 7 Jahren war da nichts außer ein paar Häuser. Als wir kürzlich dort waren, hatte sich Yulara zu einer Stadt entwickelt, 400km von Alice Springs im Nichts, in der WÜSTE. Es gibt aber alle Art von Unterkünften, inklusive Resorts mit Swimming Pools und Spas, ein Shopping Center, Bars, Restaurants und Partys mit lauter Musik bis nach Mitternacht. Wozu braucht man das im Outback, wo man sich eingentlich den Sternenhimmel anschauen und die Stille genießen sollte? Aber Australien lebt oftmals auch vom Tourismus und die Millionen Backpacker machen auch die (vor allem Farm-) Arbeit, die die Australier nicht machen wollen. Mit der No Worries Mentalität der Australier haben wir gute aber auch schlechte Erfahrungen gemacht. Manche waren hilfsbereit und ehrlich, andere haben mehr versprochen als sie schließlich hielten.
Alles in Allem hatten wir ne supertolle Zeit in Australien, mit Höhen
und Tiefen... Wir haben wirklich wunderbare Menschen (Mihyun, Jenny, Sophie, Danny, Marion, Yohan, Melanie, David Asia, David England, Markus, Marvin, Josef, Anke, Jonathan, Lukas, Max... :-)) in Broome kennen gelernt,
der Abschied war echt schwer. Aber so ist das mit dem Reisen und
vielleicht sehen wir den einen oder anderen irgendwo auf der Welt wieder
;-)
Generell ist Australien ein atemberaubendes Land - Gegensätze, Regenwald, Wüste, Meer, Metropolen.