| Das "Bett" |
Hier zuerst Mal die versprochenen Bilder unseres „Reisemobils“
| Unsere Vorratskammer :-) |
Am Sonntag Morgen ging unser Trip endlich los. Erster Stop
war Fremantle, ein Vorort von Perth mit wunderschönem Strand und Hafen. Wir
verbrachten den Nachmittag auf dem Fremantle Market, wo es frische Früchte,
Gemüse und andere Leckereien sowie jede Menge freie Künstler gab. Danach gingen
wir an den Strand, um den Sonnnenuntergang anzuschauen.
Am nächsten Morgen gings dann weiter Richtung Süden, recht
viel Fahren den Tag über, und an Stränden zum Sightseeing stoppen. Die Nacht
verbrachten wir dann an Preston Beach mit Känguruhs, die auf dem Grillplatz am
Meer grasten. Am Morgen waren nur in 100m am traumhaften Sandstrand.
| Känguruhs am Grillplatz |
Nach einem Strandspaziergang gings dann weiter nach
Busselton, eine recht kleine Stadt, bekannt jedoch für ihren Steg, der sage und
schreibe über 2 km ins Meer hinaus führt.
Weiter an der Küste entlang, machten wir noch Halt in
einigen kleineren Orten und an traumhaften Stränden.
Die Nacht
verbrachten wir am Cape Naturaliste, ich denke der westlichste Punkt
Australiens mit einer tollen Aussicht.
| Strand mit Surfern |
Mittwoch besuchten wir dann Giant Cave- Die gigantische
Höhle. Sie war wirklich gigantisch. Dino und ich haben mal die Taschenlampen
ausgeschaltet, kein Lichtstrahl und kein Geräusch. Nur stockdunkel. Mit
Taschenlampe und Helmlicht konnte man dann die Höhle auf eigene Faust erkunden.
Ziemlich abenteuerlich und in Deutschland wahrscheinlich in dem Stil nicht
erlaubt. Teilweise musste man wirklich ohne Sicherung durch enge Felsspalten
klettern oder sich abseilen. Als wir
mutterseelenallein in der Dunkelheit standen, mussten wir öfter mal an „The
Descent“ denken..
| Nathalie beim Abseilen |
| Dino und ich am Höhlenausgang |
Zurück on the Road fuhren wir dann
weiter nach Augusta, wo
wir den Sonnenuntergang anschauten und dann die Nacht auf einem Campingplatz See verbrachten.
| Dino am Cap Leeuwin |
Wir sind bis jetzt total begeistert von Australien, es ist so toll, die Menschen sind so freundlich und hilfsbereit. Die Menschen leben in den abgelegensten Regionen im Bush, oft 10 km vom nächsten Haus und 200km von der nächsten Stadt entfernt.Handy und Internetempfang haben wir auch nur alle 3 Tage :-) Was uns auch aufgefallen ist, dass viele die Baumstämme vieler Bäume unten ganz schwarz sind, ein Zeichen für frühere Buschbrände.Liebe Grüße von der Südwestküste
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